Archiv der Kategorie: Aktivitas

Ziel erreicht: Vereinsgründung des HBV formal abgeschlossen!

Mit Erhalt der Bestätigung der Gemeinnützigkeit unserer Vereinsziele haben wir am 6. April das Projekt „Vereinsgründung Hausbauverein in Stuttgart“ zumindest formal und im Umgang mit den Behörden abgeschlossen. Ein letzter interner Meilenstein wird in den nächsten Tagen erledigt sein: die Eröffnung des Vereinskontos, damit dann auch die Finanzgeschuafte offiziell geordnet ablaufen können.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die bei der Vorbereitung, Satzungserstellung, Vereinsgründung, Vereinsregister-Eintragung und nun auch der Prüfung durch das Finanzamt aktiv mitgewirkt und uns unterstützt haben.

Wichtiger als die Fomalia ist aber, dass wir bereits einen 2. Mieter als Interessenten oder spe-Fux in der Unitas-Wohnung begrüßen dürfen. Erste Termine „auf dem Haus“ sind für das Sommersemester bereits geplant. Ab Mai treffen wir uns an jedem ersten Montag im Monat zu einem gemütlichen Hausabend in der Silberburgstraße.

 

 

Fortschritt beim Hausbauverein: e.V. und erster Mieter

In den letzten Tagen gibt es zwei erfreuliche Ereignisse vom Hausbauverein beziehungsweise unserer neuen Wohnung in der Silberbrugstraße zu berichten.

Mit Post vom 26.2.2018 hat uns das Amtsgericht Stuttgart die Aufnahme in das Vereinsregister mitgeteilt. Wir sind nun offiziell ein „eingetragener Verein“ und dürfen das Kürzel e.V. an unseren Vereinsnahmen anhängen. Damit kommt das Projekt Gründung Hausbauverein so langsam auf die Zielgerade: die Anerkennung der Gemeinnützigkeit beim FInanzamt Stuttgart ist bereits beantragt und in Klärung; die Einrichtung des Vereinskontos ist ebenfalls in Vorbereitung. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die in unermüdlicher Art und Weise auf unser gemeinsames Ziel hinarbeiten.

Doch damit nicht genug: da die Vereinsgründung ja kein Selbstzweck ist, verfolgen wir weiterhin das Ziel, die Wohnung in der Silberburgstraße schnell mit unitarischem Leben zu füllen. Als erster Bewohner ist am 1.3.2018 Bbr. Martin Stegmüller (Unitas Franco-Alemannia) eingezogen, den wir herzlich in Stuttgart willkommen heißen.

 

 

Putztag im neuen Unitas-Heim in Stuttgart (27.1.2018)

Nachdem der Kooperationsvertrag für die Nutzung einer Wohnung mit 8 Studentenzimmern mit dem Stadt-Dekanat unter Dach und Fach ist, laufen derzeit die ersten Bewerbungen auf die Zimmer. Um die Wohnung nach kleineren Umbau- und Modernisierungsarbeiten im Herbst 2017 für Besichtigungen auf Vordermann zu bringen und die nötigsten Dinge für die zukünftigen Bewohner einrichten zu können, trafen sich Vertreter von Aktivitas, Altherrenschaft und dem Hausbauverein am 27. Januar in der Silberbrugstrasse 60 zu einer etwas anderen Art der schwäbischen „Kehrwoch“. Drei Stunden wurde gesaugt, gefegt, geputzt, gewischt, poliert und alle Zimmer und Gemeinschaftsräume wurden zum Herzeigen hergerichtet. Daneben wurde eine Grundausstattung an Putz- und Küchen-Utensilien eingerichtet. Erste Hohenstaufen-Besitztümer, die mangels Konstante bisher verteilt bei einigen Bundesbrüdern lagerten, haben einen neuen Platz im sogenannten Chargenschrank gefunden. Endlich findet auch das Kaffee-Service der Hohenstaufen ein neues Zuhause und durfte gleich mal die Spülmaschine in der großen Küche einweihen. Nebenher entstand eine größere Liste mit Aufgaben und Gegenständen, die als nächtes angegangen beziehungsweise beschafft werden müssen. Wir würden uns freuen, auch in den nächsten Monaten auf die zahlreiche Unterstützung aus Aktivitas und Altherrenschaft bauen zu können.

Wir planen, vor dem Vereinsfest am 3.2.2018 eine Besichtigung in der SIlberburgstraße zu ermöglichen. Eine Einladung hierzu folgt noch.

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Der hohe Senior Bbr. Simon Kleine bei der Bodenpflege…

…damit man weiss, welchen Knopf man drücken muss.

Die unitarischen Putzteufel glücklich nach getaner Arbeit (v.l.n.r. BbrBbr. Uli Köster, Simon Kleine und Matthias Börner)

 

 

Semester incipit: Führung im Schloss Solitude

Am Sonntag,15.10.2017, hat die Unitas Hohenstaufen das neue Semester mit einer Führung im Schloss Solitude gestartet. Bei schönstem Herbstwetter trafen sich Alte Herren und Freunde der Unitas mit Familie und Kindern um 14:30 Uhr am Schloss. Während der einstündigen Führung erfuhren wir vom Leiter der Führung einiges über Herzog Carl Eugen von Württemberg und seine damalige „Bauwut“. Das einstige Residenzschloss Solitude wurde Mitte des 18. Jahrhunderts nach des Herzogs Plänen gebaut und eine große Parkanlage mit verschiedenen Nebengebäude folgte nach und nach. Als der Herzog 1775  mit dem Bau des Schloss Hohenheim für seine Liebste begann, wurde die Sommerresidenz Solitude sich selbst überlassen und erst Jahrzehnte bzw. fast 200 Jahre später generalsaniert. Von der alten Parkanlage ist so gut wie nichts übrig geblieben, da sich hier die ursprüngliche Natur wieder ausgebreitet hat.

 

Text: Senior Simon Kleine

Unitarischer Diskussionsabend 14.09.2017

Ein Teil der Dsikussionsrunde

Am vergangenen Donnerstag fand der unitarische Diskussionsabend statt,
in dessen Rahmen von elf Bundesbrüdern der Hausbauverein Unitas Stuttgart gegründet wurde. Der neugewählte Vorstand wird in den kommenden Tagen die Eintragung ins Vereinsregister beim zuständigen Gericht und die Anerkennung der Gemeinnützigkeit beim Finanzamt Stuttgart beantragen.

Zum Vorstand des HBV wurden gewählt:
1. Vorsitzender Bbr. Uli Köster
2. Vorsitzender Bbr. Jörg Wiesten
Quästor Bbr. Matthias Börner
Scriptor Bbr. Christoph Blümer
Beiräte BbrBbr. Dirk Karge, Gebhard Mehrle und Torsten Waibel

Den Gewählten sprechen wir unseren Glückwunsch und Dank aus.

Es haben bereits einige Bundesbrüder signalisiert, dem neugegründeten
Verein beitreten zu wollen. Soweit sie uns namentlich bekannt sind, bekommen sie demnächst eine Beitrittserklärung zur Unterschrift vom Vorstand des HBV zugesandt.
Darüber hinaus möge sich jeder herzlich eingeladen fühlen, ebenfalls dem HBV beizutreten und dies gegenüber dem Vorstand zu bekunden. Stellen wir die Zukunft unserer Aktivitas auf sichere Beine, indem wir ihnen wirklich ein Dach über dem Kopf geben.

Text: AHV-X Martin Knittel
Bild: Fuxmajor Philipp Böcker

Herrentoooouuuur – Hüttenwochende der Aktivitas

Am 27. Juli war es endlich soweit! Das lang ersehnte Hüttenwochende der Stuttgarter Aktivitas im Allgäu stand an. 4 Aktive, 3 Tage, 2 Wanderungen und jede Menge Spaß.

Tag 1
Ankunft auf der Falkenhütte in der Nähe von Oberstaufen war spät abends. Wir verbrachten eine Stunde in einer Vollsperrung und auch Kühe haben uns die Anreise erschwert. Trotz allem hatten wir dank ausreichender flüssiger und fester Verpflegung eine unterhaltsame Hinfahrt. Gestärkt nach einem guten Abendessen wurde mit den lustigen Tischnachbarinnen noch das Tanzbein geschwungen. Der 1. Tag fand somit  ein sehr versöhnliches Ende und wir fielen müde ins Bett.

Besinnung vor einer Kapelle

Tag 2
Wir hatten uns für den zweiten Tag eine Wanderung auf den „luftigen Grat“ vorgenommen, um dort beim schönsten Alpenwetter einen Chargenzipf zu tauschen. Daraus wurde eine Tour im Regen mit Happy End. Wir starteten bei leichtem Regen, der leider doch nicht, wie erhofft, aufhörte. Sehr durchnässt nach 3 Stunden Wanderung konnten wir einen Zwischenstopp – ziemlich passend – in der Staufenalpe einlegen. Gutes Essen, Bier und zwei nette Nebensitzerinnen haben uns wieder gestärkt und wir konnten die Wanderung hoch auf den Grat fortsetzen. Und endlich hat es auch aufgehört zu regnen. In den letzten zwei Stunden der Wanderung hat sich der Nebel gelichtet und wir konnten glücklich unsere Chargenzipfe tauschen.

Über den Wolken…

…alle Menschen werden Brüder.

Nach 7 Stunden Herrentour kamen wir wieder an der Falkenhütte an und haben in einem Burschenconvent uns in cumulo dechargiert und für das Wintersemester identisch neu gewählt. Die Planung des neuen Semesterprogramms ist bereits in vollem Gange.
Für mich war nach dem Abendessen die Aktivenfahrt bereits zu Ende. Die anderen 3 haben sich aber auch ohne mich am Abend und bei der letzten Wanderung am 3. Tag gut amüsiert!

 

 

 

 

 

Text: Senior Simon Kleine

 

 

Die 140. Generalversammlung des Unitas-Verbandes in Bonn

Am Donnerstag, 25.5.17, war es wieder soweit. Der Unitas-Verband kam zu seiner Generalversammlung zusammen. Der austragende Verein war dieses Mal die Unitas Salia Bonn, unsere Mutterverbindung, die 1847 ihr erstes Stiftungsfest feierte. So war das 170. Stiftungsfest der zweite Anlass zu einem unitarischen Treffen in Bonn. Am Donnerstag wurde die Generalversammlung von Vorortspräsident Niklas Bensiek (Unitas Sugambria) eröffnet und es wurde über die ersten Anträge in der Plenarsitzung abgestimmt. Gratulor an die Unitas Anna Westphalia Münster, die als neuer Verein aufgenommen worden ist! Außerdem fand am Donnerstagnachmittag der Aktiventag statt, an dem auch die Region Süd-West einen neuen Aktivenvertreter gewählt hat. Gratulor an den Bbr. aus Marburg!

Donnerstagabend kamen die Unitarier in der Klosterruine Heisterbach zusammen, wo bereits 1847 das erste Stiftungsfest der Unitas Salia Bonn gefeiert wurde! Der Geistliche Beirat Bbr. Stefan Wingen feierte mit uns einen Gottesdienst anlässlich Christi Himmelfahrt im Freien vor der Ruine. Ein zentraler Satz des Bbr. war folgender:  „Entdecke, entfalte dein Charisma, denn dadurch wächst die Unitas, wächst die Kirche – dann musst du nicht glotzen!“ Anschließend klang der Abend mit viel Kölsch und einem musischen Beitrag von Bbr. Christoph Beckmann auf dem Klostergelände aus. Außerdem haben die Unitas Rhenania und Unitas Salia ihre Häuser für alle Bundesbrüder und –schwestern geöffnet.

Der Freitag war fast komplett mit den Plenarsitzungen ausgefüllt, in denen ausführlich diskutiert und fleißig abgestimmt wurde. Gratulor an Barbara Cernek, unsere neue Verbandsgeschäftsführerin! Freitagabend verbrachte die Unitas Hohenstaufen einerseits beim Festball, aber auch bei der Unitas Stolzenfels und beim ausführlichen Bummel durch die Bonner Verbindungshäuser. Außerdem fand ein Zipftausch am Rhein zwischen Bbr. Simon Kleine und Bbr. Sebastian Machmeier statt. Ausklang war erneut auf dem Salen-Haus.

Samstags fanden wir uns morgens zur Verbandsmesse in der Kappelle am Tagungsort ein. Anschließend fand eine interessante Podiumsdiskussion zum Thema „Die Bedeutung der Religionen in einem künftigen Europa“ statt. Anschließend war der Nachmittag frei, um sich zu sonnen oder andere Bundesbrüder zu treffen. Abends war ein weiterer Höhepunkt der Generalversammlung: Der Festkommers. Während des fast vierstündigen Festaktes wurde kräftig gesungen und  Alexander Graf Lambsdorff, stv. Vorsitzende des Europaparlaments referierte in seiner Festrede über die aktuelle Situation in Europa. Er warnte vor aufkommendem Populismus und machte deutlich, dass das Ziel ein intelligentes, nachhaltiges und alle einschließendes Wirtschaftswachstum für ganz Europa sein muss. Er appellierte für eine Europa als Einheit.

Sonntagmorgen fand das Pontifikalamt mit Kardinal Woelki im Bonner Münster statt. Die Unitas Hohenstaufen stellte auch hier ein Chargenteam. Nach der Messe wurde sich von einigen Bundesbrüdern verabschiedet. Offizieller Abschluss der Generalversammlung war der Festakt im Bonner Beethovenhaus mit Vortrag von Prof. Dr. Dr. Bernd Irlenborn (Theologische Fakultät Paderborn). Er sprach zur Fragestellung „Europa als christliches Abendland?“. Der Festakt wurde von einem Streicher-Trio musikalisch untermalt.

Fazit dieser Generalversammlung: Der Verband und die Vereine haben sich offen gegenüber Europa und Neuerungen gezeigt. Es konnte angemessen diskutiert und abgestimmt werden. Vielen Dank an die Unitas Salia Bonn für die rundum gelungene Generalversammlung! Wir freuen uns bereits jetzt auf die 141. Generalversammlung, ausgetragen von den Giessenern Unitasvereinen in Bad Homburg.

Text: Senior Simon Kleine

 

Ehrensenior der Stuttgarter Unitas feiert seinen 90. Geburtstag

Am Sonntag, den 19. Februar, traf die Unitas Hohenstaufen zu Stuttgart zu einem ganz besonderen Anlass zusammen: Ihr hochverehrlicher Ehrensenior, Wolfgang Rudolph, feierte im Kreise vieler lieber Menschen seinen 90. Geburtstag – genauer genommen wurde ein so sicherlich seltenes 175. Geburtstagsfest gefeiert, da auch Wolfgangs Frau Ruth heuer ihren 85. Geburtstag feierte. Viele Freunde und Gäste aus nah und fern waren gekommen – Wolfgang und Ruth Rudolph waren und sind Menschen, die in vielerlei Vereinen, Gemeinschaften und Freundschaften beheimatet sind.

Auch eine erkleckliche unitarische Schar unter den Gästen war Wolfgangs Einladung gefolgt. Zur Freude Wolfgangs und aller Gäste wurde unser Jubilar durch eine kurzweilige und feierliche unitarische Festkneipe geehrt. Hohenstaufen-Senior Bbr. Simon Kleine schlug die Kneipe in einer dem Anlass höchst angemessenen Manier, in der er sowie andere Gratulanten unseren lieben Wolfgang mit ihren Worten hochleben ließen.

Unser lieber Wolfgang ist tief mit der Unitas verbunden – der Vater von der Unitas Heidelberg und der Taufpate von der Unitas Franco-Alemannia. In Singen geboren und in der Stauferstadt Schwäbisch Gmünd aufgewachsen, wurde Wolfgang schon im Familienleben mit unitarischem Leben vertraut – der Bezug zum Altherrenzirkel war eng und lebendig. Nach dem Krieg studierte Wolfgang Chemie in Stuttgart. Zusammen mit anderen unitarischen „Kindern“ wurde am 3. Dezember 1949 der W.K.St.V. Unitas Hohenstaufen zu Stuttgart gegründet, dessen Gründungssenior Wolfgang wurde. In eine günstige Zeit hinein gegründet, wuchs die Aktivitas schnell auf 30 Aktive an, woran Wolfgang mit seiner gewinnenden Art einen nicht unerheblichen Anteil gehabt haben dürfte.

Nach dem Studium war Wolfgang jedoch nicht als Chemiker beruflich aktiv, sondern als Buchhändler mit Leib und Seele neben der Pflege der amicitia und selbstverständlich der virtus war und ist Wolfgang ein aufmerksamer Besucher der wissenschaftlichen Sitzungen der Unitas Stuttgart. Wolfgang ist ein unheimlich geschichtsbewusster und auch -kundiger Mensch. Viel weiß er uns Jüngeren zu erzählen. Dennoch schwelgt er dabei nicht in der Vergangenheit, sondern hat ein waches Auge für Gegenwart und Zukunft. Letztere ist ihm insbesondere für unsere Unitas sehr wichtig.

Wolfgang wollte keine Geschenke zu seinem 90. Geburtstag. Oder wie er es auf gut Schwäbisch formulierte: „Ihr brauchet m’r nex schenga, i hann scho älles, was i brauch.“ Stattdessen lud er dazu ein, eine Spende für einen guten Zweck in ein eigens aufgestelltes Kässchen zu geben. Dieser gute Zweck ist, wie könnte es anders sein, ein unitarischer: Die Spenden sollen helfen, Grundstock für einen Hausbauverein in Stuttgart zu bilden, den wir Stuttgarter in naher Zukunft gründen wollen. Daran sieht man, wie sehr ihm unsere Unitas Hohenstaufen am Herzen liegt.

Das zeigt sich nicht zuletzt auch daran, dass unser lieber Wolfgang sich weder durch sein hohes Alter noch durch so manche gesundheitlichen Beschwerden daran hindern lässt, mit Hilfe seiner Tochter Dorothee zu den Veranstaltungen unserer Unitas Hohenstaufen zu kommen. Darin ist er uns allen ein großes Vorbild! Dabei zeichnen ihn nicht nur sein treues und warmes unitarisches Herz, sondern auch sein ungebrochen wacher Geist und sein bodenständiger schwäbischer Humor aus. Unser Vereinsleben wäre ungleich ärmer ohne unseren lieben Wolfgang und wir hoffen, unseren lieben Ehrensenior noch lange in unserer Mitte „behalten“ zu dürfen!

Text: Dominik Kern

Semesterauftakt mit der AV Alania im CV und der KAV Rheno-Nicaria im KV, beide zu Stuttgart

Am 22.10.2016 hat die Unitas Hohenstaufen zu Stuttgart zusammen mit der AV Alania und der KAV Rheno-Nicaria einen gemeinsamen Semesterauftakt begangen. Die Stuttgarter katholischen Verbindungen kamen dazu ab 18:00 Uhr auf dem Haus der Alania zusammen.

Neben einem Gottesdienst mit Hochschulpfarrer Matthias Haas (Ehrenmitglied bei der Alania) wurde eine Ringkneipe gefeiert. Das Präsidium bestand aus den Seniores der Alania und der Rheno-Nicaria sowie Bbr. Simon Kleine, Senior der Unitas Hohenstaufen. Für eine ausgelassene Stimmung und ausreichend flüssiges Gold waren gut gesorgt!

Für die Unitas Hohenstaufen war es eine besondere Ehre ihren Spefuxen Jörg Wiesten während der Kneipe rezipieren zu dürfen. Wir wünschen dem Neofuxen alles Gute!

Das Fazit des Abends: Ein rundum gelungener Abend, der die katholischen Verbindungen in Stuttgart ein gutes Stück näher zusammengebracht hat. Vielen Dank an die AV Alania für die tolle Gastfreundschaft! Das wird nicht der einzige Besuch der Unitas Hohenstaufen dieses Semesters bei euch gewesen sein…wir kommen gerne wieder!

Recipierung des Spefuxen

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Blick in die Kneipcorona

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verfasser: Senior

Primiz unseres Bbr. Dr. Benjamin Bihl in Fellbach

Am 17.07.2016 feierte unser Bundesbruder Dr. Benjamin Biehl seine erste Messe als neuer Priester in seiner Heimatgemeinde in Fellbach. In der denkmalgeschützten Kirche Maria Regina begann um 10 Uhr die Primiz. Zusammen mit  fünf weiteren Pfarrern durfte Dr. Benjamin Bihl seine erste heilige Messe zelebrieren. Begleitet wurde der Gottesdienst vom Kirchenchor und der Männer-Schola Fellbach. In seiner kurzen Predigt ging Dr. Benjamin Bihl auf das Evangelium über Martha und Maria ein sowie dessen Bezug auf das heutige priesterliche Leben ein. Der ehemalige Direktor des Albertus-Magnus-Gymnasiums in Stuttgart-Sommerrain und der 2. Vorsitzende des Kirchengemeinderats der Gemeinde Maria Regina hielten Grußworte. Im Anschluss an die 1 1/2-stündige Primiz fand auf dem Kirchplatz noch ein Gemeindefest mit ausreichend Essen und Trinken statt. Abschluss des Tages war eine Vesper mit Einzelprimizsegen unseres Bbr. Dr. Benjamin Bihl.

 

Verfasser: Senior